Übergabe Spielkisten

Den Schülerinnen und Schülern der Albert-Blankertz Grund- und Mittelschule
wird es in den Pausen sicherlich nicht langweilig. Dafür sorgen die vielseitigen
Pausenkisten. Für die Klassen 1 bis 6 hatte der Elternbeirat bereits vor einiger
Zeit einen Satz angeschafft. Angesichts der Begeisterung der Schülerinnen und
Schüler hatte sich nun der Elternbeirat für eine weitere Finanzierung
entschlossen. So wurde der Satz der Pausenkisten für die Klassen 7 bis 9
erweitert. Der Inhalt der bestehenden Pausenkisten für die Klassen 1 bis 6 wurde
erneuert sowie aufgefrischt. Die Pausenkisten enthalten einen Mix aus Spielen,
die man alleine, mit einem Partner oder in einer Gruppe spielen kann. Sie
bringen Abwechslung in die Pausen und werden dem Motto „Bewegte Pause“
gerecht. Elternbeiratsvorsitzende Tanja Beier überreichte im Beisein einiger
Schülerinnen und Schüler sowie Konrektor Christian Förtsch die neuen
Pausenkisten. „Mit den Spielkisten kommt nun weitere Bewegung in die
Pausen“, freute sich Förtsch. Der Zusammenstellung für die Mittelschule sowie
die Auffrischung der bestehenden Spielkisten hatte sich Lehrerin Eleni
Karampatsi angenommen. Hierfür sei eine Summe von ca. 450 Euro vom
Elternbeirat aufgewendet worden.

Zur Ausstattung aller Pausenkisten zählt nun auch eine Tischtennisausrüstung
mit Schlägern und Bällen. Diese sind für die neuen Tischtennisplatten gedacht,
die der Schulverband kürzlich auf dem Pausenhof hatte aufstellen lassen. Die
alten waren in die Jahre gekommen und mussten entfernt werden.
Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek zollte der Bereitschaft des
Elternbeirates Anerkennung sowie dem Schulverband, der die Kosten für die
Tischtennisplatten in Höhe von 4.000 Euro übernommen hat.

Text zum Bild:Pausenkisten, Tischtennisplatten
Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Albert-Blankertz-Schule
präsentieren den Inhalt der neuen Pausenkisten (vorn), die
Elternbeiratsvorsitzende Tanja Beier im Namen des Elternbeirates an Konrektor
Christian Förtsch (links) überreicht hatte, ebenso für die neuen
Tischtennisplatten vom Schulverband. 

 

Die Klasse 7a aktiv im Vogelschutz

Um einheimische Vogelarten zu unterstützen konnten wir von der Klasse 7a im März 2018 uns beim Bau von Nistkästen in der Schule engagieren. In Zusammenarbeit mit Herrn Christian Luplow von der Umweltstation Weismain des Landkreis Lichtenfels, der uns vorweg viele Informationen über Vogelarten und ihre Bedürfnisse gab, konnten jeder von uns in Eigenarbeit einen Nistkasten bauen. Wir hatten großen Spaß und viel Freude beim Bauen und konnten teilweise auch unsere eigenen Werkzeuge einsetzen. Nach ca. drei Schulstunden – unserer Meinung nach eine sinnvolle Zeitinvestition – hatte jeder von uns ein neues Zuhause für ein Vogelpaar fertig und durfte es auch mit nach Hause nehmen um es an einem geeigneten Platz aufzuhängen.

 

Abschiedsfeier für Rektorin Elvira Tischler

Vom „Christian-Mrosek-Airport“ aus schickten die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft der Albert-Blankertz-Grund- und Mittelschule Rektorin Elvira Tischler bei ihrer Verabschiedung mit „Air Redwitz“ auf eine lebhafte und beeindruckende Reise um die Welt. An der Verabschiedung nahmen  Vertreter der Regierung und des Schulamts, die Bürgermeister des Schulsprengels, Rektoren des Schulverbundes, Vertreter von Organisationen und Einrichtungen, etliche Wegbegleiter als auch der Leiter des Comenius-Regio-Projekts,  Abteilungsdirektor Schulwesen Dr. Klemens Brosig, teil.

Den Part der Begrüßung hatte Konrektor Christian Förtsch übernommen. Er freute sich über die vielen Gäste, die alle gekommen waren, um der scheidenden Rektorin ihren Dank für die geleistete Arbeit auszusprechen.

Der Vorsitzende des Schulverbandes, Bürgermeister Christian Mrosek stellte heraus, dass Rektorin Tischler in ihrer Zeit seit 2010 große Herausforderungen gemeistert und der Schule ein unverwechselbares Profil verliehen habe. Sie habe sich mit ihren eigenen Ideen und den gelungenen Versuchen, manch alte Gewohnheit zu ändern, durchsetzen können. Der Albert-Blankertz-Schule gestand er hervorragende Arbeit zu, was er mit der Führung der Schule und in der guten Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium begründet sah. Tischler habe an ihrer Überzeugung festgehalten, dass es sich lohne, an jedes Kind zu glauben und ihm eine Chance zu geben. Sie habe nie aufgegeben und weiter für ihre Schule gekämpft. Neben ihren pädagogischen Fähigkeiten erkannte der Schulverbandsvorsitzende auch Managerqualitäten. Mit Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen habe sie die Schule nach bewährten und nach ganz neuen Konzepten geleitet. „Man sieht, dass sich der Schulverband seine Schule auch etwas kosten lässt“, bezog sich Mrosek auf die vielen schulischen und baulichen Veränderungen und Neuerungen während ihrer Zeit. Stets sei es Rektorin Tischler darum gegangen junge Menschen zu fördern und ihnen beizubringen, sich in dieser Gesellschaft zurechtzufinden.

Die Vertreter des Elternbeirates, Monika Hanft und Christian Hennig, dankten für die Zusammenarbeit und wünschten einen zauberhaften und behüteten Anfang für ihr neues Wirken.

Nun waren es von der Schulspiel-AG Chef-Stewardess Britta Hanft und Flugkapitän Nils Köhler sowie zwei Stewardessen, die Rektorin Tischler zu einer Reise mit „Air Redwitz“ einluden und Inspirationen für den Ruhestand boten. Angeflogen wurden die Länder Italien, Türkei, Moskau, Südafrika, Jamaika, USA und die Millionenmetropole New York. Zu jeder Zwischenlandung präsentierten die einzelnen Klassen ein Lied, Typisches oder einen Tanz dieses Landes, bzw. Stadt. Eine Illustration mit beeindruckenden Bildern verstärkten die Eindrücke. Jeweils am Schluss der Vorstellung erhielt Tischler etwas landesgemäß „Süßes“ überreicht.

„Nicht auf die Länge kommt es an, sondern auf die Güte des Spiels“, stellte Schulamtsdirektor Norbert Hauck folgend heraus. Weiter wusste er, dass man während der Lehrtätigkeit verschiedene Rollen übernehme, bedingt durch Alter, Erfahrung, Einsatz oder Tätigkeit. Bei einem kurzen Rückblick informierte Hauck, dass Tischler als Lehramtsanwärterin in Forchheim und an der Volksschule Michelau tätig gewesen war.

Nach der zweiten Staatsprüfung unterrichtete sie in Büchenbach-Nord, Erlangen, und wurde 1994 in den Bereich des Schulamtes Kronach versetzt. Im August 2005 wurde sie zur Konrektorin der Volksschule Wallenfels ernannt und später zur Schulleiterin. Ab dem 1. August 2010 hatte sie eine neue Herausforderung angenommen und wurde Rektorin an der Albert-Blankertz-Grund- und Mittelschule. Als wichtig gefunden habe Tischler immer die Mitarbeit und Beteiligung des Kollegiums, ohne dessen Mitnahme eine Schulentwicklung nicht möglich sei. Als Kernpunkte zählte Hauck unter anderem auf die Teilnahme am Comenius-Regio-Projekt und den Status „Referenzschule für Medienbildung“. Der Redwitzer Grund- und Mittelschule gestand der Schulamtsdirektor zu für die „Digitale Schulentwicklung“ gut vorbereitet zu sein. Dies wäre nicht ohne die Beharrlichkeit der Rektorin, der Mitarbeit des Kollegiums und der Unterstützung durch den Sachaufwandsträger möglich gewesen. „Vielen Dank für deine geleistete Arbeit, dein Engagement und deinen Einsatz“ verabschiedete Hauck Rektorin Tischler in den Ruhestand.

„Ich bin fix und fertig vor lauter Freude“, wandte sich Tischler ein letztes Mal an ihre Schulfamilie. Sie verriet, dass es etwas Besonderes für sie gewesen wäre, in Redwitz Rektorin zu sein. Doch ohne die erfahrene Unterstützung wären all die Vorhaben nicht möglich gewesen. „Ohne euch wäre nichts gegangen“ richtete sie ihre Worte an das Kollegium. Letztlich sei auch ihr größter Wunsch erfüllt, dass alle Klassenzimmer mit Whiteboards ausgerüstet seien. „Der Unterricht und die Schülerinnen und Schüler werden mir fehlen“, vermutete sie. Bezüglich ihrer Schulleitertätigkeit merkte sie an, dass sie gestalten und nicht allein verwalten durfte.

In der Aula kamen abschließend alle Gäste zu einem gemeinsamen Essen zusammen. Dabei traten in den Gesprächen immer wieder schulische Ereignisse und Geschehnisse in den Mittelpunkt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Station der Reise um die Welt war Moskau mit der Klasse 3a.


Mit ihren Fähnchen winkten, tanzten und sangen die Fünftklässer zu „New York“.


Rektorin Elvira Tischler (vorn Mitte), zusammen mit ihrem Mann Heinz, (dritter von links), wird verabschiedet von Schulamtsdirektorin Gisela Rohde, Schulamtsdirektor Norbert Hauck, Abteilungsdirektor für Schulwesen Dr. Klemens Brosig, Schulverbandsvorsitzendem und Bürgermeister Christian Mrosek sowie Konrektor Christian Förtsch (von links).


Aus jedem Land gab es etwas Typisches – hier eine Pizza aus Italien vom Sechstklässer Fatih.
  

Westen für unsere Streitschlichter

Die Streitschlichter an der Albert-Blankertz-Schule wurden mit neuen roten Westen ausgestattet. Ziel ist es, dass sie damit vor allem in der Pause auffallen und von den Mitschülern gesehen und bei Problemen angesprochen werden können. Bei der Übergabe unterstrichen Rektorin Elvira Tischler und Konrektor Christian Förtsch die Wichtigkeit der Streitschlichter und deren Aufgabengebiet gegenüber ihren Mitschülern. Im Beisein von Fachlehrerin Ariane Colbenstson, die zusammen mit JAS Tina Schardt für die Ausbildung und Betreuung der Streitschlichter verantwortlich ist, streiften sich die Streitschlichter ihre neuen Westen über. Die Rückseite zieren zwei Hände sowie der Aufdruck „Streitschlichter“.




Die Streitschlichter an der Albert-Blankertz-Schule mit Rektorin Elvira Tischler, Konrektor Christian Förtsch (vorne links) sowie Fachehrerin und Streitschlichter-Ausbilderin Ariane Colbentson (hinten links)

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Senkrechtaufzug für die Albert-Blankertz-Schule

Der erste Bauabschnitt mit dem Einbau eines Senkrechtaufzugs in die Albert-
Blankertz-Schule zur barrierefreien und rollstuhlgerechten Grund- und Mittelschule ist abgeschlossen.

Nach erfolgreicher TÜV-Abnahme wurde die neue Aufzugsanlage, die acht Ebenen miteinander verbindet, in Betrieb genommen werden. Diese hochwertige, technische Anlage bildet in Verbindung mit weiteren ergänzenden Maßnahmen das Kernstück des barrierefreien und rollstuhlgerechten Umbaus der kompletten Schule.
Gefördert wird die Herstellung der Barrierefreiheit durch die Regierung von
Oberfranken über das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) mit einem Fördersatz von 90 Prozent.

Der neue Aufzug ist ausgelegt auf 630 Kilogramm. Die Innenkabine verfügt über die Maße 1,10 Meter x 1,40 Meter. Die Schachthöhe beträgt insgesamt knapp 17,00 m.

Architekt Ulrich Müller vom Büro UMA, Coburg, blickt zufrieden auf die Bauarbeiten
zurück. „Wir mussten uns durch vier Betondecken durcharbeiten. Im Kellerbereich (Ebene 2) musste eine 50 Zentimeter starke Innenwand mit einer Spezialbetonsäge herausgeschnitten werden. Der Abtransport der herausgebrochenen Betonteile erfolgte aufgrund des enormen Gewichts durch das Zerlegen in viele kleine Einzelstücke.“ Den am Bau beteiligten Handwerkern zollte er Hochachtung.

Beginn der Bauarbeiten war in den Sommerferien 2017. Die Rohbauarbeiten konnten aufgrund der hohen Lärmentwicklung nur in der schulfreien Zeit erfolgen. Nach nun vier Monaten Bauzeit unternahmen die Schulleitung zusammen mit Bürgermeister Christian Mrosek, Architekt Ulrich Müller, Max Beyersdorf von der Spezialbaufirma Hauch und Bau-Dipl. Ing. Joachim Stefan vom gemeindlichen Baubüro die erste Fahrt im neuen Aufzug.


Die am Aufzugsbau Beteiligten kurz vor der ersten gemeinsamen Fahrt: von rechts
Bürgermeister Christian Mrosek, Max Beyersdorf, Architekt Ulrich Müller, davor
Rektorin Elvira Tischler, Bau Dipl. Ing. Joachim Stefan und Konrektor Christian
Förtsch.

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Skipping Hearts

Ganz begeistert zeigten sich die Viertklässer der Albert-Blankertz-Grundschule
von einem ganz anderen Unterrichtstag. „Skipping Hearts“ war angesagt und
brachte alle ganz schön außer Atem. Konzentriert und aktiv beteiligten sie sich
an den Übungen. 

Die Schülerinnen und Schüler nahmen an einer Einheit der Herz-Vorsorge teil,
die Schulkindern Spaß macht und mit dem Seilspring-Projekt der Deutschen
Herzstiftung den natürlichen Bewegungsdrang der Schülerinnen und Schüler
fördert. „Laufen, Springen, Ballspielen, was eigentlich dem natürlichen
Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört leider nicht mehr
selbstverständlich zu deren Tagesablauf“, weiß Astrid Hess von der Deutschen
Herzstiftung, die das Projekt an der Albert-Blankertz-Grundschule leitete. „Viele
Kinder sitzen am Computer oder schauen stundenlang fern“, beklagt sie. „Als
Folge davon ist weltweit bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig.“

Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche
Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. An den
Grundschulen wird den Kindern die sportliche Form des Seilspringens, das
„Rope Skipping“, vermittelt. Und das kam bei den Viertklässern in der Turnhalle
gut an. „Basic Jump, Side Straddle oder Jogging Step“, waren für die Kinder erst
noch unbekannte Begriffe. Jetzt verstehen sie diese als Aufforderung sich zu
bewegen und dabei noch Spaß zu haben. „Die zahlreichen Sprungvariationen
können allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden“, vermittelt
Hess. „Diese sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und
Verbesserung motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination.“
Nur Gutes wissen alle über den mal ganz anderen Vormittag. Auch anfängliche
Zurückhaltung war gleich aufgegeben und alle versuchten bei den Übungen ihr
Bestes zu geben.

Ein letzter Höhepunkt war der Abschluss der Lerneinheit. Hierzu waren  Eltern
und Mitschüler gekommen, um sich selbst zu überzeugen, was die Viertklässer
dazugelernt haben. Sie „legten sich mächtig ins Zeug“ und zeigten gern, was sie
„alles drauf haben.“

Das Schlusswort hatte Astrid Hess von der Deutschen Herzstiftung. „Die
Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der
Bewegung. Und das Seil kann man überall mit hinnehmen.“


Begeistert waren die Jungen und Mädchen der beiden vierten Klassen beim
Seilspringen dabei.

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Streitschlichter

Damit Konflikte nicht eskalieren, sind auch im laufenden Schuljahr Streitschlichter aus der 8. und 9. Jahrgangsstufe der Albert-Blankertz-Schule aktiv. Sie helfen ihren ihren jüngeren Mitschülern Streitigkeiten beizulegen.

Die Ausbildung der neuen Streitschlichter lag in den Händen von Fachlehrerin Ariane Colbentson, die von Jugendsozialarbeiterin Tina Schardt unterstützt wird. Die Dauer der Ausbildung beträgt sechs Einheiten zu je eineinhalb Stunden und endet mit einer theoretischen sowie praktischen Prüfung. Als erfolgreichen Abschluss der Ausbildung, erhalten die Schüler und Schülerinnen Zertifikate über ihre Tätigkeit als Streitschlichter.

Streitschlichter an Schulen haben die Aufgabe, als unparteiische Dritte zwischen den verfeindeten Parteien zu vermitteln. Gemeinsam soll eine Lösung gefunden werden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Streitschlichter unterstützen die Kontrahenten darin, ihre Probleme ohne Gewalt zu lösen und zusammen nach Kompromissen zu suchen. Zur Konfliktlösung verwenden sie unterschiedliche Methoden, zum Beispiel das aktive Zuhören oder das Senden von Ich-Botschaften. Von diesen Verhaltensweisen profitieren nicht nur die Streitenden, sondern durchaus auch die Vermittler in den Schlichtungssituationen.

Ich-Botschaften sehen so aus: „Ich bin gekränkt, weil du mich beleidigt hast“ an Stelle von „Halt endlich den Mund“ oder „Ich ärgere mich, weil du mich warten lässt“ an Stelle von „Immer kommst du zu spät“.

Aktives Zuhören zeichnet sich darin aus, dass sich die Streitschlichter in die anderen Parteien hineinzuversetzen, ihnen volle Aufmerksamkeit schenken und dabei nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf Zwischentöne oder die Körpersprache achten. Der aktive Zuhörer versucht, sich in den Gesprächspartner einzufühlen, beim Gespräch mitzudenken sowie seinem Gegenüber Aufmerksamkeit und Interesse entgegenzubringen.

In der Aula stellte Rektorin Elvira Tischler den Schülerinnen und Schüler vor und überreichte zusammen mit den Ausbildern Colbentson und Schadt die Ausbildungsbescheinigungen. Die neuen Streitschlichter aus der 8. Klasse an der Albert-Blankertz-Schule sind Laura Blum, Nazar Safak, Emily Stadelmann, Chiara Klimke, Metin Redzepi, Alex Reisenweber, Patrice Schubert, Viktoria Bauer und Selina Scheibel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neuen Streitschlichter mit ihren Ausbildungsbescheinigungen sowie (hinten von rechts) Fachlehrerin Ariane Colbentson, Jugendsozialarbeiterin Tina Schardt und Rektorin Elvira Tischler.

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Mathematikmeisterschaften

An der Albert Blankertz-Grundschule wurde unter den vierten Klassen die erste
Runde der Oberfränkischen Mathematikmeisterschaften ausgetragen. Alle
Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe nahmen die
Herausforderung an machten gerne mit. Zu lösen waren zeitgemäße
Mathematik- sowie Aufgaben zum Kniffeln, Knobeln und Denken. Diese
verlangten eine vielseitige Anforderung an die Schülerinnen und Schüler. Die
Aufgaben kamen zentral von einem Mathe-Team aus Oberfranken. Als
Schulsieger qualifizierten sich für den Kreisentscheid Luna Will und Lukas
Gebhardt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verkehrserziehung

Die beiden vierten Klassen haben erfolgreich an der Verkehrserziehung seit
Beginn des Schuljahres teilgenommen. Den Abschlusstest mit anschließendem
Fahrradführerschein haben alle bestanden. Den Abschluss bildete das „Fahren
im Realverkehr“ durch die Gemeinde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Feueralarm

Nicht wie sonst gewohnt nach 45 Minuten endete kürzlich die
zweite Stunde Unterricht an der Albert-Blankertz-Schule,
sondern bereits nach 40 Minuten.  An Stelle des  herbeigesehnten
Pausengong ertönte dafür der Feueralarm aus dem Lautsprecher.

Das bedeutete für alle das Schulhaus  schnell, aber geordnet,
zu erlassen und sich im Sicherheitsbereich auf dem Pausenhof zu versammeln.

Kurz darauf fuhren die Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren Redwitz und
Mannsgereuth auf den Pausenhof und die Feuerwehrler gingen unter der Leitung von Vorsitzendem Udo Fuhrmann mit Wasser den vermeintlichen Brandherd an.
Nach dem Einsatz eines Atemschutztrupps war das Schulhaus wieder frei
gegeben. Die anschließende Pause nutzten die Schulkinder, um einen Blick in
das Innere der Feuerwehrfahrzeuge zu werfen oder Fragen zu stellen.
Zusätzliche Wichtigkeit erhielt dieser Feueralarm darin, dass Kinder ab der
fünften Klasse der Gemeinden Hochstadt und Marktzeuln sowie aus den
Ortschaften Neuensee und Schwürbitz neu an der Albert-Blankertz-Mittelschule
sind. Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek zeigte sich zufrieden mit dem
Probealarm.

Die dritten Klassen besuchten anschließend die Stützpunktfeuerwehr Redwitz
und ließen sich über deren Aufgaben und Einsatzgebiet erzählen.

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"In die Schule gehe ich gern..."

Mit acht Grundschul- und fünf Mittelschulklassen hat sich die Albert-Blankertz-
Schule am Wettbewerb „In die Schule gehe ich gern ...“ des Bund Naturschutz
beteiligt.

Bei der Preisverteilung erläuterte Rektorin Elvira Tischler, dass sich die
Schülerinnen und Schüler toll angestrengt hätten und in die Schule gelaufen
wären. Sie wünschte sich, dass sie dies auch weiterhin tun werden. Ihr Dank galt
Lehrerin Christine Steinmetz für die Organisation an der Schule.

Eine Woche lag waren zuvor die Kinder aufgefordert, auf einen auf einem Plakat
aufgemalten Baum ein Blatt aufzustempeln, wenn sie zu Fuß in die Schule, bzw.
zu Fuß von zu Hause zur Bushaltestelle gekommen sind. Bereitwillig beteiligten
sich die Grund- und Mittelschüler und von Tag zu Tag erhielt der Klassenbaum
einen enormen Zuwachs an Blättern. Dabei war auch Ehrlichkeit gefragt und es
verzichteten diejenigen auf ihr Blatt, die an einem Tag mal mit dem Auto zur
Schule gebracht worden waren. Größer war jedoch der Ansporn, mit seinem
Blattstempel etwas für die Klasse beizutragen.

Hintergrund der Aktion war neben dem gesunden Laufen zur Schule auch der
Naturschutzgedanke, stellte der Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz, Anton
Reinhardt, heraus. Als gut befand er, dass die Schülerinnen und Schüler mit
eigener Muskelkraft in die Schule gekommen seien. „Bewegen bringt Segen“,
befand er. Als zusätzlicher Aspekt sei auch etwas für die Verkehrssicherheit und
die Umwelt getan worden. Sieger des Wettbewerbs wurde die Klasse 4a in der
Grundschule und die Klasse 7 in der Mittelschule. Beide Klassen erhielten
jeweils einen Geldbetrag. Für diese Geldspenden dankte Reinhardt dem Leiter
der Raiffeisen-Volksbank Geschäftsstelle Redwitz, Harald Reiser . Die Albert-
Blankertz-Schule hatte sich zum fünften Mal an der Aktion beteiligt.

Die beiden Siegerklassen des Wettbewerbs „In die Schule geh ich gern ...“
Klasse 4a vorn und Klasse 7 hinten, mit Kreisvorsitzenden Bund Naturschutz
Anton Reinhardt (vorne links), Rektorin Elvira Tischler (hinten rechts) sowie
Lehrerin Laura Zech und Organisatorin Christine Steinmetz (hinten von links). 

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Lesetüte

Ein Buchgeschenk in besonderer Art erhielten die Erstklässer an der Albert-
Blankertz-Grundschule.

Im vergangenen Schuljahr hatten die damaligen Erstklässer eine Lesetüte bunt
und liebevoll bemalt. Als jetzige Zweitklässer überreichten sie nun an die
jetzigen Schülerinnen und Schüler der beiden ersten Klassen diese Tüten. Diese
waren zu aller Erstaunen mit einem Buch und einem Lesezeichen bestückt,
gespendet von der Buchhandlung Dumproff, Lichtenfels. Ulrike Lurtz
informierte, dass die gefüllte Lesetüte als Ansporn zum Lesen gelten und die
Freude am Lesen wecken soll. Die beiden Klassenlehrerinnen, Christine
Steinmetz und Viktoria Deberling, sowie Rektorin Elvira Tichler, sprachen im
Namen der Kinder ihren Dank aus.

Groß war die Freude der Erstklässer über die gefüllten Lesetüten; hinten von
links Ulrike Lurtz, Viktoria Deberling, Rektorin Elvira Tischler und Christine
Steinmetz.

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Verabschiedung Busfahrer Helmut Kießling

Mit Ende des Monats September wurde Helmut Kießling als jahrelanger Busfahrer an der Albert-Blankertz-Schule in den Ruhestand verabschiedet. Rektorin Elvira Tischler und stellvertretender Schulleiter Christian Förtsch sprachen ihm für seinen verlässlichen und gewissenhaften Dienst ihren Dank aus. Bei den Kindern war er als „Helmut“ beliebt. Für die Zukunft wünschten sie ihm alles Gute. Als Ausdruck des Dankes überreichten sie ihm einen Präsentkorb.

 

 

 

 

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Spende des FCN Fanclubs

„Wir wollen damit etwas zurückgeben “, begründete Alexander Lamm, Vorsitzender des FCN Fanclubs „Frankenstolz Redwitz 07“, die Geldspende an die Albert-Blankertz-Schule. „Vor allem möchten wir viele erreichen. So fiel die Entscheidung zu Gunsten der Schule in der Gemeinde aus.“ Nach der Übergabe von 150 Euro an Rektorin Elvira Tischler drückte diese ihren Dank aus. Sie sicherte eine sinnvolle Verwendung des Geldes im Sinne aller Schülerinnen und Schüler zu.

Rektorin Elvira Tischler (Mitte) nimmt aus der Hand des 1. Vorsitzenden des FCN Fanclubs, Alexander Lamm (links) die Geldspende entgegen; rechts zweiter Vorsitzender Josef Köppe.

 

Adventsaktion "Menschen in Not"

Die Albert-Blankertz-Schule Redwitz unterstützte auch in diesem Jahr den Verein "Menschen in Not" in Bamberg. Dieser kümmert sich an seinem Standort in der Bamberger Siechenstraße um obdachlose Menschen, versorgt sie mit warmen Essen und stellt eine Wärmestube zur Verfügung.

Am Elternabend Ende November konnten sich die Mitglieder der Schulfamilie kleine Wunschkarten, auf denen die kleinen Wünsche der Bedürftigen notiert waren, von der "Wand der Wünsche" in der Aula nehmen und sich in die Spendenliste eintragen.

Am 21.12. war dann die "Bescherung" bzw. Übergabe aller Spenden durch die Lehrkräfte Frau Colbentson und Herrn Förtsch sowie den drei Schülern Daniela, Ülkü und Patrick der Klasse 9a in den Räumen von "Menschen in Not" angesagt. Die Freude und Dankbarkeit über die Spenden war bei allen Bedürftigen sehr groß.  An dieser Stelle vielen Dank allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben und so Menschen in Not zum Weihnachtsfest eine große Freude bereitet haben.

 

PCB-Unterricht mal anders: HIV-Prävention bei der AOK

Speziell für die 9. Klasse bot die AOK Lichtenfels zusammen mit dem Fachbereich Gesundheit des Landratsamtes Lichtenfels eine erlebnisorientierte Präventionsaktion zum Thema HIV an. Dieses Angebot wurde gerne von der Klasse 9a als Ergänzung zum PCB-Unterricht angenommen.

Die Referenten der AOK begrüßten zusammen mit Herrn Lempetzeder vom Landratsamt die Teilnehmer und führte sie in den Vortragsraum, in dem die Klasse in Gruppen aufgeteilt wurde. Jede Gruppe durchlief verschiedene Stationen, die Themen wie AIDS, Freundschaft, Liebe, Sexualität und Verhütung beinhaltete. Für die Schülerinnen und Schüler der 9a war die Teilnahme sehr interessant und kurzweilig, da dabei auch mal gemeinsam gelacht werden konnte.

Im Anschluss konnten die Teilnehmer noch verschiedenste Informationsmaterialien der AOK sowie ein kleines Geschenk mitnehmen, so gerüstet trat die 9a wieder den Heimweg nach Redwitz an.

 

Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs

Laura Wige ist die Schulsiegerin beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs an der Albert-Blankertz-Mittelschule. Im Vorentscheid waren im Klassenverband die besten Leser der sechsten Klasse ermittelt worden. Nun hatte über den Schulentscheid die Jury zu entscheiden, die sich zusammensetzte aus Rektorin Elvira Tischler, Schulverbandsvorsitzenden und Bürgermeister Christian Mrosek, Elternbeiratsmitglied Christian Hennig, Schülersprecher Patrick Held und den Lehrkräften Maria Mallach und Thomas Micheel. 

Nach ihrer Begrüßung unterstrich die Rektorin die Bedeutung des Lesen. Der Vorlesewettbewerb, ausgehend vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen und Schulen und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, wird in dieser Form bundesweit durchgeführt und ist der größte Wettbewerb. Sinn und Zweck ist es die Leselust zu fördern und die Kinder zum Lesen zu animieren. So erlebten das auch die Mitschüler.

Zu bewerten hatte die Jury, ob die ausgewählte Stelle für die Zuhörenden verständlich gemacht werde und beim Vorlesen die einzelnen Lesetechniken wie deutliche Aussprache, sinngemäße Betonung und entsprechendes Lesetempo beherrscht werden. Abwechslungsreich war die Auswahl der einzelnen Autoren und gekonnt die Auswahl der Textpassagen. Den Anfang machte Dennis Allerdings mit „ Der Abenteuerfluss“ von Lois Walfrid. Kaan Cali las aus „Stormbreaker“ von Anthony Horowitz und Orkun Saltik aus „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer. Laura Wige hatte „Wildfang“ von Dandi Daley ausgewählt.

Für das Vorlesen des unbekannten Textes diente das Buch „Es ist ein Elch entsprungen“ von Andreas Steinhöfel. Auch hier versuchten die Vorleser die Zuhörer zu fesseln und das Gelesene anschaulich zu vermitteln.

Bürgermeister Mrosek gestand bei der Siegerehrung den Vorlesern hervorragende Leistungen gezeigt zu haben. Aber es könne nur einer gewinnen. Diese war Laura Wige, die mit beiden Textstellen die Jury am meisten überzeugt hatte.

 

 

„In die Schule gehe ich gern ...“

Mit acht Grundschul- und vier Mittelschulklassen hat sich die Albert-Blankertz-Schule am Wettbewerb „In die Schule gehe ich gern ...“ des Bund Naturschutz beteiligt.
Bei der Preisverteilung erläuterte Rektorin Elvira Tischler, dass sich die Schülerinnen und Schüler toll angestrengt hätten und in die Schule gelaufen wären. Sie wünschte sich, dass sie dies auch weiterhin tun werden. „Das ist gesund“, fasste sie kurz zusammen. Ihr Dank galt Lehrerin Christine Steinmetz für die Organisation an der Schule.

Eine Woche lag waren zuvor die Kinder aufgefordert, auf einen auf einem Plakat aufgemalten Baum ein Blatt aufzustempeln, wenn sie zu Fuß in die Schule, bzw. zu Fuß von zu Hause zur Bushaltestelle gekommen sind. Bereitwillig beteiligten sich die Grund- und Mittelschüler und von Tag zu Tag erhielt der Klassenbaum einen enormen Zuwachs an Blättern. Dabei war auch Ehrlichkeit gefragt und es verzichteten diejenigen auf ihr Blatt, die an einem Tag mal mit dem Auto zur Schule gebracht worden waren. Größer war jedoch der Ansporn, mit seinem Blattstempel etwas für die Klasse beizutragen.

Hintergrund der Aktion war neben dem gesunden Laufen zur Schule auch der Naturschutzgedanke, stellte Sabine Rübesaal, Leiterin des Umweltbüros, heraus. Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz, Anton Reinhardt, befand die Teilnahme als eine große Sache für die Schülerinnen und Schüler der Albert-Blankertz-Schule. Als zusätzlichen Aspekt unterstrich er, dass damit auch etwas für die Verkehrssicherheit getan werde. Sieger des Wettbewerbs wurde die Klasse 3b in der Grundschule mit Klassenlehrerin Pia Kober und die Klasse 7 in der Mittelschule mit Klassenlehrerin Laura Zech. Beide Klassen erhielten jeweils einen Klassensatz T-Shirts. Für diese Spende dankte Reinhardt einem Lichtenfelser Sporthaus. Die Albert-Blankertz-Schule hatte sich zum vierten Mal an der Aktion beteiligt.


Die beiden Siegerklassen des Wettbewerbs „In die Schule geh ich gern ...“ Klasse 3b vorn und Klasse 7 hinten, mit Kreisvorsitzenden Bund Naturschutz Anton Reinhardt (vorne links), Rektorin Elvira Tischler (hinten rechts) sowie Lehrerin Laura Zech und Organisatorin Christine Steinmetz (hinten von links). 

 

 

Albert-Blankertz Grund- und Mittelschule ist Medienreferenzschule

 

Die Albert-Blankertz Grund- und Mittelschule gehört zu den bayernweit 31 Schulen, die das Prädikat „Referenzschulen für Medienbildung“ verliehen bekommen hat. Teamleiter Michael Schott und Rektorin Elvira Tischler nahmen die Auszeichnung in München persönlich von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich entgegen. Alle ausgezeichneten Schulen überzeugten mit ihrem Medienkonzept und dem Ziel, die Medienkompetenz der Schüler zu stärken.

Das Prädikat „Referenzschule für Medienbildung“ nahmen die 31
Schulen aus ganz Bayern im Rahmen eines Festaktes entgegen. Sie haben sich in den vergangenen zwei Schuljahren besonders intensiv mit dem Thema Medienbildung auseinandergesetzt und überzeugende Konzepte ausgearbeitet und umgesetzt. Staatssekretär Eisenreich unterstrich bei der Veranstaltung die Bedeutung der Medienkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung: „Die Referenzschulen für Medienbildung nutzen die neuen Medien zur gezielten Verbesserung der Unterrichtsqualität. Sie unterstützen die Jugendlichen in besonderer Weise im kompetenten und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien.“

Um das Prädikat zu erhalten, hat die Albert-Blankertz-Schule, wie auch die anderen Projektschulen, einen Medienentwicklungsplan, der auf die jeweilige Schule abgestimmt ist, erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehörte ein schulinterner fächerübergreifender Medien- und Methodenlehrplan. Auch ein schulisches Ausstattungskonzept sowie ein Fortbildungsplan wurden von den beteiligten Lehrkräften erstellt. Eng begleitet wurden sie dabei vom Netzwerk der Medienpädagogisch-informationstechnischen Beratungslehrkräfte und durch Fortbildungen an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen.
Seit dem Schuljahr 2010/2011 haben sich jährlich etwa 30 neue Schulen zu
„Referenzschulen für Medienbildung“ weiterentwickelt. Inzwischen sind rund 150 Schulen in Bayern an dem vom Staatsinstitut für Schulqualität und
Bildungsforschung München (ISB) durchgeführten Projekt beteiligt. Als
Multiplikatoren bringen sie weitere Schulen auf den Weg.


Aus der Hand von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich (Mitte) nehmen Teamleiter Michael Schott und Rektorin Elvira die Urkunde entgegen.

 

 

 

 

 

Einschulung an der Albert Blankertz-Schule

33 Erstklässer wurden an der Albert Blankertz-Schule eingeschult. Rektorin Elvira Tischler und Christian Mrosek, Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender, begrüßten sie im Rahmen der Einschulungsfeier.   Vorgestellt wurden den neuen ABC-Schützen die für sie in Zukunft wichtige Personen. 

Mit dem „Hip Hop Song“ begrüßten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a ihre neuen Mitschüler und die Klasse 2b hatte zur Begrüßung ein Buchstabenlied einstudiert. .

Nun war der große Moment gekommen als die beiden Klassenlehrerinnen Anja Kauper (1a) und Bettina Dittrich (1b) ihre Schülerinnen und Schüler namentlich zu sich riefen. Danach verabschiedeten sie sich mit einem Winken in ihre Klassenzimmer. Isabella Müller-Pfadenhauer von der Sparkasse präsentierte anschließend den Eltern das für die Schulwegsicherheit reflektierende Sicherheitstrapez und Harald Reißer von der Raiffeisen – Volksbank das „Emil Starter Set“, bestehend aus wieder verwendbarer Trinkflasche und Brotzeitdose als Beitrag zum Umweltschutz, als Geschenke für die neuen Erstklässer. Letztlich erhielten die Eltern noch für sie wichtige Informationen und Termine für die anstehende Zeit.

 

24 Tabletts für die Albert-Blankertz-Schule

24 Tabletts sind die neueste Errungenschaft für die Schülerinnen und Schüler an der Albert-Blankertz-Schule. Damit setzt die Schule auch ihren eingeschlagenen Kurs als  Referenzschule für Medienbildung fort.

„Es ist eine vielfältige Lernsoftware verfügbar, die das Lernen erleichtert“, informiert Fachlehrer Michael Schott, Teamleiter der Referenzschule für Medienbildung, über die Vorzüge. „Selbständiges Arbeiten in allen Fächern ist möglich.“ Da jeder Schüler bei der Arbeit über ein eigenes Tablett verfügt, könne jeder individuell vorangehen. Durch die Internetverbindung sei eine Recherche im Netz schnell möglich. Ebenso stehen unter anderem vielseitige Hilfen, Wörterbuch oder Lösungen zu Aufgaben zur Verfügung.

Auch Christian Mrosek, Schulverbandsvorsitzender, sowie Rektorin Elvira Tischler und Konrektor Jürgen Fuchs, probierten bei einer Einführung mit einer vierten Klasse die Tabletts aus und zeigten sich begeistert.

Teamleiter Michael Schott (stehend rechts) führt die Klasse 4b in die Arbeit mit den Tabletts ein; mit dabei (von links) Konrektor Jürgen Fuchs, Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek und Rektorin Elvira Tischler.  

 

Berlin, du bist so wunderbar

Die diesjährige Abschlussfahrt der 9. Klasse führte wieder nach Berlin. Auf Einladung der MdB Emmi Zeulner besuchten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften Franziska Link und Jürgen Fuchs den Deutschen Bundestag. Neben weiteren Attraktionen wie dem Dungeon, Madame Tussauds und der Disco Matrix wurde die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß besichtigt. Der Besuch im ehemaligen Stasigefängnis Hohenschönhausen war für die Teilnehmer der Fahrt eine Begegnung mit der dunklen Seite deutscher Geschichte.

Auf der Zugfahrt nach Hause konnten alle dem Motto eines Getränkeherstellers zustimmen:

Berlin, du bist so wunderbar!

 

Schülerinnen und Schüler legen Prüfung zum Sportabzeichen ab

 „Was für eine Ehrung?“ fragten sich die Schülerinnen und Schüler an der Albert-Blankertz-Schule, als sie sich im Pausenhof versammelt hatten. Aber das Geheimnis war schnell gelöst. Konrektor Jürgen Fuchs stellte mit Josef Stark den Schatzmeister der Bayerischen Sportjugend Landkreis Lichenfels vor. „Wenn ein Schatzmeister kommt, hat der meistens was dabei“, schickte der Konrektor voraus. Und genau so war es. Stark überreichte an Rektorin Elvira Tischler einen Geldpreis über 200 Euro sowie Unterrichtsmaterialien.

„Die Grundschule hat sich bei der Abnahme des Sportabzeichens beteiligt und hier auf Kreisebene den zweiten Platz erreicht“, verriet Stark. Mit dieser Geldspende unterstützt die Bayerische Sportjugend die Abnahme des Sportabzeichens und animiert dazu aktiv zu bleiben. 24.000 Schülerinnen und Schüler von 429 Schulen haben sich bayernweit im Jahr 2015 am Sportabzeichen beteiligt. Im Landkreis Lichtenfels könnte die Teilnahme noch gesteigert werden, wünschte er sich. „Sport macht nicht nur Spaß und ist gesund, sondern fördert auch die Gemeinschaft“, hob Stark abschließend hervor.

Bei der Abnahme des Sportabzeichens belegte die Albert-Blankertz-Schule im Landkreis den zweiten Platz, was ihr eine Geldspende über 200 Euro vom Schatzmeister der Bayerischen Sportjugend Landkreis Lichtenfels einbrachte. Dafür freuen sich (hinten links) Rektorin Elvira Tischler und Konrektor Jürgen Fuchs (rechts) zusammen mit den Klassensprechern und Vertretern der Grundschulklassen.

 

Die Zweitklässler erleben Landwirtschaft

Dass Unterricht keineswegs langweilig ist, sondern auch sehr erlebnisorientiert sein kann, durften die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen BauernVerband erfahren. Im Rahmen des Projekts „Landfrauen machen Schule“ mit dem ausgewählten Thema „Woher kommt die Milch?“ wurde am 20.06.2016 ein Zettlitzer Bauernhof besucht. Vorausgegangen war dem eine von der Ernährungsfachfrau Frau Herbst durchgeführte Lerneinheit in der Grundschule, bei der die Kinder selbst Butter und Kräuterquark herstellten. Das bei ihr erlernte Wissen über Milchprodukte, die Herkunft von Lebensmitteln und Ernährungsregeln konnte auf dem Bauernhof praktisch vertieft werden. Im Stall der etwa 150 Rinder informierte die Bäuerin unter anderem über den Körperbau und die Haltung des Nutztieres. Über das von den Grundschülern eigens angemischte Futter freuten sich die heimischen Tiere besonders. Beim reichhaltigen Frühstücksbuffet mit allerlei Milchprodukten stärkten sich die Klassen für das anschließende Melken. Zunächst durften alle Kinder selbst „Hand anlegen“, bevor sie von der Melkanlage abgelöst wurden. Ein abschließender Sprung ins „Heubad“ sorgte für großen Spaß am Ende des Ausflugs.

 

Was ist im Tresor?

Diese und viele weitere Fragen zum Thema Bank, Geld und Geldgeschäfte bekamen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse bei ihrem Besuch in der R+V-Bank in Lichtenfels von Frau Lilia Koch kompetent beantwortet. Dabei konnten die Schüler das Wissen aus dem Unterricht in Gruppen- arbeiten anwenden und bekamen weiterführende Informationen. Den Abschluss des interessanten Vormittags bildete der Besuch des Tresors. Dabei wurde die Eingangsfrage beantwortet: viele Schließfächer und wenig Geld!

 

Auszeichnung für sportliche Schüler

Die Schülerinnen und Schüler der Albert-Blankertz-Mittelschule wurden für die Teilnahme am Sportabzeichen ausgezeichnet. Bei einem kleinen Festakt in der AOK- Geschäftsstelle Coburg nahm die Sportbeauftragte, Frau Steinmetz, die Urkunde und einen Scheck über 50€ entgegen. Ein Dankeschön an alle sportlich engagierten Schülerinnen, Schüler und Lehrer.

Wohin mit dem Abfall? – Die Klasse 2b sortiert Müll

Am 07. März staunten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b nicht schlecht, als deren Klassenlehrerin plötzlich einen großen Sack voller Müll auf den Tisch stellte. Dieser wurde ausgeräumt, sodass die Menge des Abfalls sichtbar wurde. Darin befanden sich viele Wertstoffe, wie zum Beispiel Papier. Schnell fanden die Kinder heraus, dass man den Müll sortieren kann und sogar muss, da aus manchen Wertstoffen etwas Neues hergestellt werden kann.

Der Müllhaufen wurde also von den Zweitklässlern mit Gummihandschuhen sortiert und dabei haben alle überlegt, welcher Abfall in welchen Behälter gehört. Vieles erschien den Kindern auf Anhieb logisch, doch besonders die alte Zahnbürste, der Luftballon und die Milchverpackung waren für sie nicht eindeutig zuzuordnen. Am Ende beschlossen die Schülerinnen und Schüler, zukünftig noch mehr darauf zu achten, ihren Müll richtig zu trennen.

 

Fußballturniere der Grund- und Mittelschule

Grundschule

Am 20. Februar 2016 war es wieder so weit, die 25. Hallenfußballkreismeisterschaft für  Grundschulen stand an. Auch in diesem Jahr ging die Grundschule Redwitz wieder mit einer schlagkräftigen Truppe an den Start. Die Mannschaft war auf allen Positionen sehr ausgeglichen besetzt und so ging man voller Vorfreude in dieses Turnier. Nach fünf absolvierten Spielen mit tollen Ergebnissen sicherte man sich in der Vorrunde den  4. Platz, dies bedeutete gleichzeitig das Weiterkommen in die Finalrunde. Hier mussten sich die Redwitzer nach starkem Kampf leider mit dem 8. Platz zufrieden geben. Die Jungs und Mädchen hatte dennoch ein Menge Spaß und werden nächstes Jahr erneut ihr Können unter Beweis stellen.

 

Mittelschule

Jungen ab Jahrgang 1999 (ohne M 10)      

Ort des Geschehens war die Turnhalle in Michelau. Nachdem die Jungs aus Redwitz im letzten Jahr beim Kreisfinale einen guten 3. Platz belegt hatten, fasste man in diesem Jahr den Turniersieg  ins Auge. Im ersten Spiel stand allerdings gleich der schwierigste Gegner auf der Platte. Nach etlichen guten Torchancen, die leider nicht genutzt wurden, musste man sich dem späteren Turniersieger Michelau geschlagen geben. In den folgenden vier Spielen gegen Ebensfeld, Altenkunstadt, Bad Staffelstein und Lichtenfels sprangen vier Siege heraus, mit teilweise sehr sehenswerten Toren. So stand am Ende des Turniers ein 2. Platz auf der Urkunde. Im nächsten Jahr werden die Jungs wieder alles geben, um den Pokal in die Albert-Blankertz-Schule zu holen. 

 

Elternbeirat übergibt Pausenkisten

Große Freude herrschte bei den Schülerinnen und Schüler, der Klassen 1 bis 6 an der Albert-Blankertz-Schule. Sie erhielten jeweils eine Pausenkiste. Der Elternbeirat hatte dazu die gesamte Finanzierung übernommen.

„Die Pausenkisten enthalten einen Mix aus Spielen, die man alleine, mit einem Partner oder in einer Gruppe spielen kann“, informiert Lehrerin Sindy Seidel, die sich der Ausstattung der Pausenkisten angenommen hat. Monika Hanft, Elternbeiratsvorsitzende der Grundschule, ließ im Namen des gesamten Elternbeirats (Grund- und Mittelschule) wissen, dass das Geld dazu aus den Verkäufen bei Schulveranstaltungen zusammengekommen sei. Schon immer sei man an der Schule um eine bewegte Pause bemüht gewesen. Mit den Spielkisten komme nun weitere Bewegung dazu. Konrektor Jürgen Fuchs erstattete seinen Dank und freute sich über die neue Abwechslung für die Pausen. Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek zollte der Bereitschaft des Elternbeirates Anerkennung. Mit einem eigens getexteten Dankeslied unter der Leitung von Fachlehrer Konrad Boxdörfer erbrachte die Klasse 2b stellvertretend für alle Klassen ihren Dank.

Nun gab es für die Schülerinnen und Schüler kein Halten mehr. Der Inhalt der Kisten wurde genau unter Augenschein genommen und vieles gleich ausprobiert.

Die Schülerinnen und Schüler der Albert-Blankertz-Schule freuen sich über ihre Pausenkisten (vorn), mit ihnen freuen sich (hinten von links) Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek, Konrektor Jürgen Fuchs und Elternbeiratsvorsitzende Monika Hanft; vorn inmitten der Kinder Lehrerin Sindy Seidel.

 

4. Klasse besucht Chemieshow

Am 21.12.2015 besuchten die Klassen 4a und 4b auf Einladung des P-Seminars Chemie das Gymnasium Burgkunstadt.  Dort erwartete die Schüler eine aufregende "Chemieshow" und anschließend ein Vormittag mit spannenden Experimenten aus dem Bereich Chemie und Physik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorentscheid zum Vorlesewettbewerb

Im Vorentscheid zum Vorlesewettbewerb waren im Klassenverband der sechsten Klasse die besten Leser bereits ermittelt worden. Nun hatte über den Schulentscheid die Jury zu entscheiden, die sich zusammensetzte aus Konrektor Jürgen Fuchs, Schulverbandsvorsitzenden und Bürgermeister Christian Mrosek, Elternbeiratsmitglied Monika Hanft und Schülersprecherin Tuba Yakcinkaya. Der Vorlesewettbewerb, ausgehend vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen und Schulen und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, wird in dieser Form bundesweit durchgeführt und ist der größte Wettbewerb. Sinn und Zweck ist es die Leselust zu fördern und die Kinder zum Lesen zu animieren.

Zu bewerten hatte die Jury, ob die ausgewählte Stelle für die Zuhörenden verständlich gemacht werde und beim Vorlesen die einzelnen Lesetechniken wie deutliche Aussprache, sinngemäße Betonung und entsprechendes Lesetempo beherrscht werden.

Abwechslungsreich war die Auswahl der einzelnen Autoren und gekonnt die Auswahl der Textpassagen. Den Anfang machte Michelle Ultsch mit „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer. Sie verdeutlichte gleich, wie gut ein Text den Zuhörern nahe gebracht werden kann. Gut eingeübt hatte auch Alina Sörgel ihre Textstelle aus „Ein Pony zum Verlieben“ von Julia Böhme. Luisa Schmitter nahm die Zuhörer mit nach Ägypten in „Verschollen in der Pyramide“ von Rosa Naumann und gruselig ging es zu bei Emily Hennig in „Der geheime Garten“ von Frances Hodgson. Für das Vorlesen des unbekannten Textes diente das Buch „Umzug nach Wolke Sieben“ von Sabine Both. Auch hier versuchten die Vorleser die Zuhörer zu fesseln und das Gelesene anschaulich zu vermitteln.

Den Vorlesern gestand Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek hervorragende Leistungen gezeigt zu haben. Als Siegerin verkündete er Emily Hennig, die mit beiden Textstellen die Jury am meisten überzeugt hatte. Sie vertritt nun die Albert-Blankertz-Mittelschule beim Kreisentscheid. Mit einem Lächeln nahmen alle Vorleserinnen als Preis einen Gutschein für den Kauf von Büchern entgegen.

Der Schulsieger des Vorlesewettbewerbs an der Albert-Blankertz-Mittelschule, Emily Hennig (sitzend), zusammen mit den Klassensiegern (vorne von links) Michelle Ultsch, Luisa Schmitter, Alina Sörgel, sowie (hinten von links) Konrektor Jürgen Fuchs, Schülersprecherin Tuba Yalcinkaya, Elternbeiratsmitglied Monika Hanft und Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister Christian Mrosek.

 

Bei den Profis zu Besuch

Die Klasse 9 besuchte die diesjährige Handwerksmesse in Coburg.

Handwerksmeister und Gesellen aus dem Bereich Coburg/Lichtenfels zeigten den Schülern praxisnah, welche Anforderungen beispielsweise in den Berufen Kfz-Mechatroniker, Landmaschinenmechaniker, Glaser, Maler-Lackierer, Frisör, Elektroniker und v.m. gestellt werden. Die Schüler konnten natürlich auch selbst Hand anlegen und viele Tätigkeiten ausprobieren. Ein gelungener Vormittag zur beruflichen Orientierung- da waren sich alle einig.

 

Grundschule besucht das Theaterstück "Räuber Hotzenplotz"

Am Freitag, den 20. November  besuchte  die gesamte Grundschule das Theaterstück „Räuber Hotzenplotz“ im Landestheater  Coburg.

 

Wolke 4 und SpVgg Schöner Elvis setzen sich durch

Bei der 3. Auflage des Hans-Tremel-Cups nahmen in diesem Jahr drei Jungen- und erfreulicher Weise auch wieder zwei Mädchenmannschaften teil. Nach sehr fairen und teilweise spannenden Spielen setzten sich die Mädchenmannschaft Wolke 4 (7. und 8. Klasse) vor den Queens (9. Klasse) durch. Bei den Jungen siegte ohne Punktverlust die SpVgg Schöner Elvis (8. Klasse) vor den punktgleichen Kings (9. Klasse) und der Blueman Group (7. Klasse).

Hans Tremel, langjähriger Lehrer in Redwitz und Kreisschulobmann für Fußball im Schulamtsbezirk Lichtenfels, zeigte sich begeistert von den Leistungen der Jugendlichen und übergab den von ihm gestifteten Pokal an die Siegermannschaft.

 

 
Jahresabschluss der Schulweghelfer

Seit der Einführung des Schulweghelferdienstes im Landkreis Lichtenfels vor 33 Jahren ist kein einziges Kind an den Stellen verletzt oder getötet worden, an denen Schulweghelfer ihren Dienst versehen. In der Gemeinde Redwitz gibt es den Schulweghelferdienst seit 26 Jahren.

Bürgermeister Christian Mrosek hob auf dem Jahresabschluss die Bedeutsamkeit des Schulwegdienstes wie auch den Wert für die Gemeinde heraus. Der Leiter der Verkehrswacht, Alfons Hrubesch freute sich, dass so viele Menschen so viel Zeit für Kinder investieren. Er schaute auf über 30 Jahre erfolgreichen Schulweghelferdienst zurück. Seinen Dank richtete er an Monika Bauer, die seit nun 26 Jahren den Schulweghelferdienst in der Gemeinde erfolgreich koordiniert.

Kontaktbeamter Bernard Leikheim übermittelte die Dankesworte des Leiters der Polizeiinspektion Lichtenfels, Willibert Lankes. Auch er hob das Ehrenamt hervor und unterstrich dessen Wichtigkeit.
 

Vorbeugung und Schutz vor AIDS

Diese Punkte standen im Mittelpunkt des „AIDS-Parcours“ der AOK, den die 9. Klasse auf Einladung von Frau Sommerluksch (Schulservice der AOK in Coburg)  in der AOK-Geschäftsstelle Lichtenfels besuchte. An vier Stationen wurde das Thema HIV, Schutz und der mögliche Ausbruch der Krankheit AIDS vertieft behandelt. Den Jugendlichen wurde die Thematik durch Mitarbeiter der Diakonie Coburg, des Gesundheitsamtes Coburg und der Aids-Beratungsstelle sehr lebensnah und altersgemäß nahe gebracht.

 

Einschulung an der Albert-Blankertz-Grundschule

Mit dem Sketch „Vorsicht Einschulung“ begrüßten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b ihre 47 neuen Mitschüler an der Albert-Blankertz-Grundschule. Die voll besetzte Turnhalle mit Verwandten, Paten und Freunden spiegelte die Bedeutung dieser Veranstaltung wider.

„Endlich ist es soweit! Ihr seid ein Schulkind“, wandte sich Rektorin Elvira Tischler an die Erstklässer und hob diesen Tag als außergewöhnlich hervor. Sie stellte den Kindern die für die Zukunft an der Schule wichtigen Personen vor.

„Alle Kinder lernen lesen“, beteuerten singend die Schülerinnen und Schüler der 3b. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Mrosek hob diesen ersten Schultag als einen großen Tag hervor. Bei einem Blick in die Runde schaue er in aufgeregte Kindergesichter, befand Mrosek, aber noch aufgeregter seien die Eltern. „Ihr seid bereit für das Abenteuer Schule“, war er sich sicher. Doch würden Helfer zur Seite stehen, um das Unbekannte zu entdecken und zu erobern. Die Schule sah er als modernes Schiff, das von den beiden Klassenleiterinnen geleitet werde. Weiter bat er die gelben Markierungen für den Schulweg zu beachten. An die Eltern appellierte er dringlich, nicht direkt vor der Schule zu halten, wenn sie ihre Kinder mit dem Auto bringen. Folgend stellte er die Albert-Blankertz-Schule mit ihren Einrichtungen vor.

Von ihren Erfahrungen, die sie in der Schule gesammelt haben, berichtete die Klasse 2a in Gedichtform und die Kinder der 4b besangen „Schule ist mehr“.

„Jetzt steigt die Spannung“, leitete die Rektorin in die Vorstellung der beiden Lehrerinnen Christine Steinmetz (1a) und Bettina Hamann (1b) über. Diese riefen ihre Schülerinnen und Schüler namentlich zu sich und alle verabschiedeten sich mit einem Winken in die Klassenzimmer. Isabella Müller-Pfadenhauer von der Sparkasse präsentierte anschließend den Eltern das für die Schulwegsicherheit reflektierende Sicherheitstrapez und Roland Imhof von der Raiffeisen – Volksbank das „Emil Starter Set“, bestehend aus wieder verwendbarer Trinkflasche und Brotzeitdose als Beitrag zum Umweltschutz, als Geschenke für die neuen Erstklässer. Letztlich erhielten die Eltern noch für sie wichtige Informationen und Termine für die anstehende Zeit.


Klassenlehrerin Christine Steinmetz mit ihren Schülerinnen und Schülern der Klasse 1a.


Die Klasse 1b mit ihrer Klassenlehrerin Bettina Hamann. 

 

Entlassfeier

Groß ist die Freude der Entlassschüler über ihr Erreichtes an der Albert-Blankertz-Mittelschule. Gesteigert wird diese Freude dadurch, dass alle Schulabgänger versorgt sind und eine Anstellung gefunden haben, bzw. ihre Schullaufbahn fortsetzen. An der Entlassfeier nahmen neben den Bürgermeistern des Schulsprengels auch viele teil, die die Schülerinnen und Schüler ein Stück ihres Schulweges begleitet haben.

Nach der musikalischen Einführung in der Aula mit „Recado Bossa Nova“ durch Stefan Deinhardt (Trompete), Rainer Fleischmann (Schlagzeug) und Konrad Boxdörfer (Klavier) befand Rektorin Elvira Tischler diesen Tag als außergewöhnlich. Dies sei allein sichtbar am Outfit der Erwachsenen und Schüler. „Innerlich schwimmen alle Gefühle durcheinander“, so die Rektorin, und Zufriedenheit wechsle sich ab mit Vorfreude auf das Kommende. Fleiß, Lernen und absoluter Wille müssen vorhanden sein, um die erforderlichen Ziele zu erreichen, unterstrich Tischler. Von 18 Schülerinnen und Schüler, die am qualifizierenden Abschluss teilgenommen hatten, bestanden 15. „Ein super Ergebnis“, freute sie sich. „Vor allem sind alle untergekommen und gut versorgt.“ Das Ende der Schulzeit setzte sie gleich mit dem Anfang eines neuen Weges für das künftige Leben. Diesen sollten die Entlassschüler mit Hoffnung und Zuversicht angehen.

Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek war sich für die Entlassschüler sicher, nach neun Jahren Schulzeit ein erstes großes Ziel für die Zukunft erreicht zu haben. Viele Anforderungen heiße es nun selbständig zu bewältigen. Er appellierte an die Jugendlichen offen zu sein für die Weiterbildung und darin zu investieren. Vor allem mahnte er davor, sich nicht reinreden zu lassen und die Ziele zu suchen, die sie auch verwirklichen können.

„Ab jetzt sieht der Weg anders für euch aus“, wusste die Elternbeiratsvorsitzende der Mittelschule, Michaela Dorst. Den Tag der Schulentlassung wollte sie als Möglichkeit sehen zurückzublicken auf all die, die die Schülerinnen und Schüler all die Jahre begleitet und betreut haben.

Nach dem Lied „Mein kleiner grüner Kaktus“ durch die Fünftklässer blickten die Schüler mit Bildern zurück auf bewegende Schulmomente. Klassenlehrer Jürgen Fuchs stellte heraus, dass Bilder im Leben eine wichtige Rolle spielen. Sie helfen beim Lernen und Erinnern. „Wir entlassen junge Menschen, die wissen, wie es weitergeht“, war er sich sicher. „In der Schule sind ihnen die Werkzeuge in die Hand gegeben worden, die es ermöglichen, das Leben zu meistern.“ Mit Bildern erinnerte er an die zurückliegenden Ereignisse, Aktionen und Unternehmungen.

Jetzt war der große Augenblick gekommen und die Entlassschüler erhielten ihre Abschlusszeugnisse. Jahrgangsbeste waren Laura Fischer (1,77), die die Schulmedaille erhielt, sowie Kevin Kesting und Nelli Walder (beide 2,16). Sina Wittmann und Tommy Buckreus entrichteten Worte des Dankes an all die Personen, die ihnen während des Schullebens zu Seite standen. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Nehmt Abschied Brüder“ endete die Schulzeit an der Albert-Blankertz-Schule nun endgültig für die Neuntklässer.



Als Jahrgangsbeste wurden Laura Fischer (Mitte) sowie Nelli Walder (links) und Kevin Kesting (rechts) von Klassenlehrer Jürgen Fuchs, Schulverbandsvorsitzemden Christian Mrosek und Rektorin Elvira Tischler  ( von rechts) ausgezeichnet.


Entlassschüler
Die Entlassschüler der Albert-Blankertz-Mittelschule, zusammen mit den Bürgermeistern der zum Schulsprengel gehörenden Gemeinden (hinten).

 

Abschied von der Albert-Blankertz-Grund- und Mittelschule

Für manche brachte der letzte Schultag dieses Schuljahres nicht nur den Beginn der Sommerferien, sondern den Abschied von der Albert-Blankertz-Grund- und Mittelschule.


Wir bedanken uns bei den verabschiedeten Lehrkräften Fr. Henricks, Fr. Dr. Schmidt, Fr. Kalb, Fr. Brückner, Hr. Brand, Hr. Deinhardt, Hr. Pfarrer Roth, der Mitarbeiterin in der OGS Fr. Wenzel und der Elternbeiratsvorsitzenden Fr. Beier für ihre geleistete Arbeit und wünschen Ihnen auf dem weiteren Weg alles Gute!